Die brandenburgische Polizei hat in Potsdam ein neues „360-Grad-Sicherheitszentrum" eingerichtet, um schneller auf Hybridbedrohungen und andere kriminelle Entwicklungen reagieren zu können. Das Zentrum verbessert die Koordination zwischen Polizei, Verfassungsschutz und Katastrophenschutz durch gemeinsame Lageberichte. Die Einrichtung folgt auf mehrere Sabotageakte an Stromnetzen in verschiedenen Bundesländern, darunter ein Anschlag auf eine Umspannstation nahe dem Kraftwerk Jänschwalde in Südbrandenburg im September.
Kernpunkte:
- Die brandenburgische Polizei will mit einem neuen „360-Grad-Sicherheitszentrum" schneller auf Hybridbedrohungen und andere kriminelle Entwicklungen reagieren.
- Das Sicherheitszentrum wurde nach einer Serie von Sabotageakten auf Stromnetze in mehreren Bundesländern entschieden.
- Eine Umspannstation nahe dem Braunkohle-Kraftwerk Jänschwalde in Südbrandenburg war Anfang September betroffen.
Quelle: Nordkurier (Deutsch)