Mehr als 300 Feuerwehrleute und Rettungskräfte nehmen an der Katastrophenschutzübung „Frankopia" in Frankfurts Ostend und Osthafen teil. Die 24-stündige Übung soll die Rettungsdienste auf Drohnenangriffe auf kritische Infrastruktur wie Flughäfen und Stromversorgung vorbereiten. Die Übung ist Teil der von der Landesregierung ausgerufenen „Resilienzwoche" zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen hybride Bedrohungen. Innenminister Roman Poseck betont, dass Resilienz angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und des Erstarkens extremer Kräfte in Deutschland heute wichtiger sei denn je.
Kernpunkte:
- Hunderte Einsatzkräfte bereiten sich in Frankfurt auf Drohnenangriffe vor.
- Mehr als 300 Feuerwehrleute und Rettungskräfte trainieren für 24 Stunden in Frankfurt.
- Drohnen könnten kritische Infrastruktur wie Krankenhäuser oder den Flughafen gefährden und Menschen verletzen.
Quelle: Hessenschau (Deutsch)